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Tagesbericht Samstag 30.06.2018 – Zelt 6

Am Samstag fand unsere Tageswanderung statt. Alle acht Gruppen starteten im  15 min. tackt vom Zeltplatz. Die Strecke war 9 km lang, doch zum Glück gab es auf der Hälfte vom Weg eine Mittagsstation mit Snacks von der Küche. Als wir dann wieder am Platz ankamen, durften wir den restlichen Tag bis abends frei nutzen.
Gegen Abend, nach dem Essen, haben wir eine Nachtwanderung gemacht, die nicht ohne Folgen blieb. Nachdem wir am Zeltplatz ankamen, überraschten uns die Überfäller, die wir noch einfangen mussten und dann gings ins Bett.

Tagesbericht Freitag 29.06.2018 – Zelt 5

Angefangen hat der Tag mit Regen, trotzdem haben sich alle gefreut, dass wir ins Schwimmbad fahren. Juhuu!!! Nach dem Frühstück machten wir uns auf dem Weg mit strahlender Sonne im Rücken. Im Schwimmbad gab es ein spannendes Beachvolleyball Match zwischen den Zeltführer und den Anis. Leider mussten die Zeltführer aufgrund mangelnder Kondition die weiße Fahne hissen. Ein weiteres Highlight War unsere tägliche olympische Disziplin. Die Disziplin bei den Jungs bestand daraus, mit einem Sprung ins Wasser, das Wasser so hoch wie möglich spritzen zu lassen. Die Mädchen mussten möglichst kreativ einen akrobatischen Sprung machen, welcher von der Küche bewertet wurde. #schiebung

Zum Mittag brachte uns die Küche leberkäse und vieles mehr. Nach dem ganzen Badespaß mussten wir leider wieder heim. Zum Abendessen gab es Spagetti Bolognese und der Geisterpfad wurde verkündet. Uhhh, die Spannung war groß. Der super gruselige Geisterpfad endete mit der super leckeren Waffelstation. Dann ging es endlich nach einem anstrengenden, spannenden und lustigen Tag ins Bett.

Tagesbericht Donnerstag 28.06.2018 – Zelt 4

Am Donnerstag wurden wir von Zelt 3 geweckt. Nach dem Morgengebet und dem Frühstück wurde gesagt, dass wir vormittags WaWiPa spielen. Zelt 2 war höchst motiviert und gewann schließlich auch. Zum Mittag gab es Fischstäbchen mit Kartoffelbrei und als Dessert eine, von der Küche neu ausprobiert Oreo-Creme, was allen schmeckte. Danach spielten wir das Schachbrettspiel abends hatten wir Zeltführerfrei und ein Lagerfeuer. Als es anfing zu regnen wurde gesagt, dass es nur ein freiwilliges Programm im Essenszelt. Der Rest verbrachte die Zeit in ihren Zelten und spielen Spiele.

Tagesbericht Mittwoch 27.06.2018 – Zelt 3

Am Vormittag des dritten Tages haben wir ein Stadtspiel gespielt. Dafür brauchten wir Lunchpakete, die wir und nach dem Frühstück zubereiteten, da es kein Mittagessen gab. Das Spiel hat Spaß gemacht, jedoch war es zwischenzeitlich zu warm. Am Nachmittag wurden wir in das Speisezelt eingeladen um das Deutschlandspiel gegen Südkorea zu schauen… SUPERMAU!!!

Deutschland verlor das Spiel mit 0:2, somit schieden sie schon in der Gruppephase aus. Zum Abendessen gab es Döner, der gut schmeckte. Das Abendprogramm Disco war ein großer Erfolg für Lisa Elsweiler, die Niklas Pfaff und Lars Winter in den Tanzhimmel schoss. Am Anfang der Disco gewann Dirk Jungwirth die olympische  Disziplin im Tee-Exen.

Tagesbericht Dienstag 26.06.2018 – Zelt 2

Der erste ganze Tag des Lagers begann wie immer mit dem Wecken des Weckdienstes. Nach dem Morgengebet ging es voller Vorfreude zum ersten Lagerfrühstück und nach einer vollkommenen Stärkung sagte uns unsere Lalei, dass unser aller erstes Spiel die Lagerolympiade ist. Wir wurden in Gruppen eingeteilt und kämpften und von Station zu Station. Nach der Olympiade zauberte und die Küche köstliches Geschnetzeltes mit Reis für uns. Nach unserer zweiten Stärkung durfte jedes Zelt seinen Teamgeist in der Zeltstafette beweisen. Anschließend bekamen wir Freizeit, um uns ein bisschen besser kennen zu lernen. Diese Zeit verging wie im Flug und schon leutete es zum Abendbrot. Dabei wurde das Lagerfeuer als Abendprogramm verkündet. Das Lagerfeuer bestand aus spaßigen Spielen wie zum Beispiel Herzplatt, B I N G O und dem Stapel-Spiel sowie romantische als auch witzig waren. Die heutige Disziplin war der Dreibeinlauf. Zwei Personen werden an jeweils einem Fuß zusammengebunden und müssen gemeinsam einen Lauf bewältigen. Handicap der Betreuer war eine dritte Person. 3 Personen, zwei Beine zusammengebunden. Nach dem erfolgreichen und spaßigen Tag fielen alle müde aber glücklich ins Feldbett.

Tagesbericht Montag 25.06.2018 – Zelt 1

Um 13:45 Uhr ging es endlich von dem Treffpunkt an der Einhardschule los in Richtung Aub. Unser Busfahrer Herr Beike war sehr lustig und dementsprechend war die Busfahrt sehr cool. Aub ist eine kleine Stadt in der Nähe von Würzburg, die auch immer fester Rastplatz des Kaufmannzuges nach Seligenstadt ist. Am Zeltplatz angekommen wurden wir von der weltbesten Küche mit Kuchen und Fitnessgetraenken willkommen geheißen. Der Zeltplatz ist zwar etwas kleiner als sonst, ist aber trotzdem gut, weil man nicht so weit laufen muss.

Schon am ersten Abend überzeugte die Küche mit leckerer Currywurst und Pommes. Die Pommes wurden das erste Mal aus der eigenen Fritöse gemacht. Nachdem dann die Zelte verteilt und eingeräumt waren, ging es auch schon zum ersten Lagerfeuer.

Dieses Jahr gab es ein neues Spiel, bei welchem sich jedes Zelt jeden Tag einer von den Zelten überlegten olympischen Disziplin stellen mussten. Diese wird vor jedem Lagerfeuer ausgespielt. An diesem Abend war Huerdenlauf die Disziplin. Interessant ist auch, dass sich die Küche, die Anis und die Zeltführer ebenfalls der Herausforderung stellen und sich auf der olympischen Tafel platzieren. Das wäre alles ja zu einfach und langweilig. Deswegen bekommen die Betreuerteams ein Handicap nach dem Motto, „Gewinner gegen Beginner“. Die Zeltkinder haben somit die Wahl, zwischen 3 Handicaps zu entscheiden und den Betreuern somit die Disziplin zu erschweren. Hier werden uns noch lustige Handicaps und Disziplinen erwarten. Mit dem Lagerfeuer und dem  Abendgebet endete der erste Tag.

Abschlussbericht Basilika Zeltlager 2017

Bei dem diesjährigen Zeltager der Basilika-Pfarrei Seligenstadts lautete das Thema „auf dem Bauernhof“. 95 Kinder und 35 Betreuer, zehn Hühner und ein Hahn hatten viel Spaß und erlebten zehn spannende Tage in Wald-Amorbach.

Am Mottotag sah man, dass sich alle Zelte wieder viel Mühe gegeben haben beim Präsentieren ihrer Bauernhofstier-Kostüme. Nachdem es gegrillte Hähnchen von einem echten Hähnchenstand gab, kam es dann zu einem gemeinsam gestalteten Mottoabend: eine live- Übertragung von „Bauer sucht Frau“ bei der 2 von 3 Bauern ihr großes Glück fanden. Die häufigen Werbepausen haben natürlich auch nicht gefehlt und wurden von den einzelnen Zelten gestaltet.

Kaplan Siemes besuchte dann am Sonntag das Zeltlager und feierte zusammen mit dem Lager einen Gottesdienst im Wald.

Weitere Highlights waren wie jedes Jahr das Essen der besten Zeltlagerküche und der Geisterpfad, der von den Anis gestaltet und ausgeführt wurde.Zudem erinnern wir uns gerne an die Miniplaybackshow zurück, bei der hochkarätige Jurymitglieder teilnahmen, wie der Kaplan, Hanni und Nanni, Pocahontas und Michel aus Lönneberger.

Alles in allem ist das Basilika-Zeltlager ein aufregendes Abenteuer für Jung und Alt gewesen und alle freuen sich nächstes Jahr wieder mitzufahren.

Tagesbericht Donnerstag 13.07.2017

Der​ ​letzte​ ​Tag​ ​des​ ​Zeltlagers​ ​2017​ ​brach​ ​an​ ​und​ ​alle​ ​Zelte​ ​wurden​ ​durch​ ​Zelt​ ​10​ ​geweckt.  
Nach​ ​dem​ ​Frühstück​ ​gingen​ ​bereits​ ​die​ ​ersten​ ​Vorbereitungen​ ​los,​ ​da​ ​alle​ ​Kinder​ ​ihre​ ​restlichen Sachen​ ​zusammenpackten​ ​und​ ​die​ ​Anis​ ​bereits​ ​anfingen​ ​erste​ ​Zelte​ ​abzubauen.  
Aber​ ​auch​ ​die​ ​Zeltkinder​ ​wurden​ ​in​ ​das​ ​„Abbaulager“​ ​mit​ ​eingebunden:​ ​Jedes​ ​Zelt​ ​putzte​ ​nach​ ​dem Auf-​ ​und​ ​Einräumen​ ​seine​ ​Zeltplane​ ​und​ ​die​ ​Schürzen​ ​des​ ​eigenen​ ​Zeltes.​ ​Hierbei​ ​war​ ​es​ ​von​ ​Vorteil, dass​ ​die​ ​älteren​ ​Zelte​ ​schon​ ​so​ ​routiniert​ ​waren​ ​und​ ​gleich​ ​zwei​ ​oder​ ​drei​ ​Planen​ ​putzen​ ​konnten​ ​und so​ ​eine​ ​große​ ​Hilfe​ ​für​ ​unsere​ ​unerfahreneren​ ​Lagerabbauer​ ​waren.  
Schon​ ​nach​ ​gefühlt​ ​sehr​ ​kurzer​ ​Zeit​ ​wurde​ ​zum​ ​Mittagessen​ ​geläutet​ ​und​ ​alle​ ​Impfpässe​ ​und 
Versichertenkarten​ ​wieder​ ​an​ ​die​ ​Zeltkinder​ ​und​ ​Betreuer​ ​verteilt.​ ​Gleichzeitig​ ​kamen​ ​bereits​ ​die Busse​ ​und​ ​uns​ ​allen​ ​wurde​ ​klar,​ ​dass​ ​das​ ​Zela​ ​2017​ ​nun​ ​wirklich​ ​sein​ ​Ende​ ​finden​ ​würde.​ ​Nach​ ​einer kurzen​ ​letzten​ ​Ansage​ ​der​ ​Lagerleitung​ ​wurden​ ​alle​ ​Gepäckstücke​ ​in​ ​die​ ​Busse​ ​verladen​ ​und​ ​die Kinder​ ​konnten​ ​sich​ ​auf​ ​den​ ​Weg​ ​nach​ ​Hause​ ​begeben,​ ​während​ ​die​ ​Betreuer​ ​noch​ ​auf​ ​dem​ ​Platz blieben​ ​und​ ​den​ ​davonfahrenden​ ​Bussen​ ​zum​ ​Abschied​ ​winkten. 
Anidorf​ ​–​ ​Die​ ​Vogelscheuchen 

Tagesbericht Mittwoch 12.07.2017

Tagesbericht Dienstag 11.07.2017

Der Tag begann etwas später als sonst, das hieß alle Kinder und Betreuer hatten die Möglichkeit ein kleines bisschen auszuschlafen. Die Küche überraschte uns mit einem leckeren Weißwurst-Frühstück und die Anis mit ihren Mottotagskostümen, die sie bereits zum Frühstück angezogen hatten. Als besonderes Extra gab es für alle Laugenbrezeln, passend zu den Weißwürstchen.

Nach dem Frühstück zogen alle ihre Mottotagskostüme an, sodass der Tag bauernhofmäßig weitergehen konnte. Alle Zelte zeigten sich von ihrer besten und kreativsten Seite mit all den ideenreichen Kostümen. Sobald alle fertig waren, gab es ein Stationsspiel, natürlich auch passend zu unserem diesjährigen Motto: Getreidearten und Landwirtschaftsmaschinen erraten, Schubkarren rennen mit einem Sack Kartoffeln und viele mehr. Hierbei bewiesen sich alle Kinder als absolut bauernhofgeeignet.

Nach dem Mittagessen, dass ganz rustikal aus Bratwurst im Brötchen bestand, hatten alle Zelte Zeit etwas für die große Mottoabend-Show vorzubereiten. Jedes Zelt erhielt ein Thema (frische Milch, Dating-App für Bauern, Rent-a-Huhn) zu dem es sich eine kreative Werbepause ausdenken sollte.

Zum Abendessen dann die große Überraschung: ein Hähnchenwagen hielt auf unserem Bauernhof/Zeltplatz! Alle Kinder freuten sich riesig, nachdem nochmal klargestellt wurde, dass es nicht unsere 10 Hühner und Oskar waren, die sich dort oben drehten.

Der Mottoabend wurde ganz im Sinne von „Bauer sucht Frau“ gestaltet und durch Inka Bause (alias Nadja) hervorragend moderiert. Unsere drei Kandidaten, der schüchterne Schweinebauer Simon, der ehrliche Entenbauer Erik und der pfiffige Pferdebauer Philipp, hofften ihre große Liebe im Laufe der Show zu finden. Wie bei RTL üblich, wurde das Programm immer wieder durch die zahlreichen Werbepausen unterbrochen, die die Zelte mittags vorbereiteten.

Leider fand nur ein Bauer am Ende des Abends die Frau fürs Leben gefunden (quakquak), doch alle hatten einen wunderschönen Abend und viel Spaß.

Zelt 9 – Hühnerstall