Hygiene Konzept

Inhaltsverzeichnis

  1. Allgemeines Grundkonzept
  2. Betreuer*innen
  3. Gruppeneinteilung und Unterbringung
  4. Küche
    1. Essenszubereitung
    1. Essenseinnahme
    1. Spülen/Reinigung
    1. Prävention
    1. Tagesablauf
    1. Einkauf
  5. Sanitäranlagen
  6. Anfahrt und Abfahrt
  7. Programm/Spiele
  8. Vorbereitungen/Nachbereitungen
    1. Aufbau und Einrichtung der Unterbringungsorte vor Beginn der Betreuung
    1. Nachbereitungen täglich
  • Sonstiges

1. Allgemeines Grundkonzept

Die aktuelle Corona-Krise stellt für viele Kinder und Jugendliche sowie deren Familien eine hohe Belastung dar. Die Betreuung durch Kindergärten und Schulen ist nicht wie gewohnt gewährleistet, offene Angebote von Jugendeinrichtungen entfallen und das Angebot von Sportvereinen ist durch die Hygieneauflagen zum Schutz vor Ansteckung stark reduziert. Daraus resultiert für viele Jugendliche ein starker Mangel an sozialen Kontakten und Ausgleich durch Sport oder gewohnte Hobbies. Auch viele Eltern werden durch die aktuelle Situation an ihre Belastungsgrenzen getrieben, da sie neben der teils schwierigen wirtschaftlichen und politischen Lage die Betreuung Ihrer Kinder im Blick halten und gewährleisten müssen.

Betreuungsangebote in den Sommerferien stellen daher eine dringend benötigte Entlastung für Familien dar. Gerade mehrtägige Sommerfreizeiten ermöglichen es Kindern und Jugendlichen, den Trott der letzten Monate zu verlassen und in einem neuen Umfeld „den Kopf frei zu kriegen“.

Darüber hinaus stellen Sommerfreizeiten eine „seltene Gelegenheit für selbst genutzte Freiräume sowie kulturelle und soziale Teilhabe“ (Empfehlungen für die Jugendarbeit, Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung RLP, 18.05.2020) dar. Auch für die Eltern können solche Angebote eine kurze Verschnaufpause schaffen.

Das vorliegende Dokument stellt ein Konzept dar, unter dem eine Sommerbetreuung durchgeführt werden könnte.

Die diesjährige Sommerbetreuung des Basilika Zeltlagers findet unter folgenden Rahmenbedingungen statt:

Die Sommerbetreuung wird auf 2 voneinander unabhängige Wochen aufgeteilt. Die Kinder können sich hierbei für je eine oder auch beide Wochen anmelden.

Teilnehmer*innen (Kinder von 6-15 Jahren) 1:Anzahl abhängig von den eingehenden Anmeldungen (2020 waren es ca. 50 Kinder pro Woche)
Betreuer*innen (über 16 Jahre und älter)2:Ca. 25 Betreuer
Dauer:Ca. 14 Tage für die Betreuer*innen (aufrgrund von Auf- und Abbau) 17.07.2021 – 31.07.2021 2 mal 5 Tage für die Kinder 19.07.2021 – 23.07.2021 von 8 – 15 Uhr 26.07.2021 – 30.07.2021 von 8 – 15 Uhr
Zuständiges Gesundheitsamt:Gesundheitsamt Kreis Offenbach, Gottlieb-Daimler-Straße 10, 63128 Dietzenbach

 2. Betreuer*innen

Um Berührungspunkte gering zu halten und trotzdem einen effizienten organisatorischen Ablauf der Sommerbetreuung gewährleisten zu können, werden die Betreuer*Innen vor der Sommerbetreuung in unterschiedliche Gruppen mit verschiedenen Funktionen aufgeteilt:

  • Küchenteam: Verantwortlich für die Zubereitung der täglichen Mahlzeiten, die Hygiene innerhalb des Küchenzeltes inklusive Küchenmaterials und die Organisation der Essensaufgabe. Sowie verantwortlich für Einkäufe von Frischeprodukten während des Lagers. Weiterhin kümmert sich das Küchenteam um anfallende Aufgaben, die ohne Kontakt zu anderen Teilnehmern erledigt werden können. (Genaueres unter Punkt 5. Küche)
  • Gruppenleiter*Innen: Verantwortlich für jeweils eine Kindergruppe über die gesamte Teilnehmerzeit. Diese sind mindestens 16 Jahre alt.

3. Gruppeneinteilung und Unterbringung

Die Gruppeneinteilung basiert auf den zum Zeitpunkt der Sommerbetreuung geltenden Kontaktbeschränkungen.

Die Kinder werden je nach Wahl des Schwerpunktes in Gruppen eingeteilt. Jeder Kindergruppe werden Betreuer zugeteilt. Diese Gruppen werden im Laufe der Woche nicht verändert und bleiben die gesamten 5 Tage so bestehen. Dadurch werden die Berührungspunkte möglichst geringgehalten, ein Infektionsrisiko minimiert, sowie die Kontaktnachverfolgung gewährleistet.

Die Gruppen werden auch räumlich voneinander getrennt, sodass eine Vermischung oder zufällige Überschreitung der Kontaktbeschränkungen verhindert wird. Hierfür haben wir die folgenden 5 Orte zu Verfügung:

  1. Kolpinggelände, 63500 Seligenstadt
  2. Edelweiss, 63500 Seligenstadt
  3. Heimatbundhalle. 63500 Seligenstadt
  4. Fischerzunft, 63500 Seligenstadt
  5. St. Josefshaus (Jakobssaal), 63500 Seligenstadt

Jede Örtlichkeit hat ausreichend Platz, sowie Sanitäranlagen zur Verfügung. Die Betreuung wird hauptsächlich im Freien stattfinden, um den Austausch von Aerosolen zu verringern. Sofern dies nicht möglich ist, werden die Fenster und Türen tagsüber möglichst offengelassen, um einen Durchzug zu ermöglichen. Desweiteren herrscht in den Innenräumen eine Pflicht zum Tragen eines medizinischen Mund- und Nasenschutzes.

4. Küche

Da das Küchenteam die Mahlzeiten für alle Betreuer*innen und Kinder zubereitet, gelten innerhalb der Küche besonderer Vorsichtsmaßnahmen. Die Mitglieder*innen des Küchenteams sind alle mindestens 18 Jahre alt.

Die Küche befindet sich auf dem Kolpinggelände und wird über diesen Zeitraum nur von unserer Sommerbetreuung genutzt.

Die Fenster und Türen werden tagsüber möglichst offengelassen, um einen Durchzug zu ermöglichen. Desweiteren herrscht in den Innenräumen eine Pflicht zum Tragen eines medizinischen Mund- und Nasenschutzes.

a)    Essenszubereitung

  • Während des Aufenthalts in der Küche und besonders bei der Essenszubereitung hat das Küchenteam explizites Augenmerk auf Hygienevorschriften zu legen.
    • Die Hust- und Niesetikette ist zu beachten und einzuhalten
    • Das Essen wird unter üblichen Hygienebedingungen (gewaschene Hände, keine Ringe, keine gelackten Nägel, keine Uhren, saubere Küchenutensilien und Arbeitsplatten) zubereitet
    • Das Küchenteam achtet darauf, sich bei keiner Arbeit ins Gesicht zu fassen
    • Auch hier ist, wenn möglich, für eine ausreichende Frischluftzufuhr zu sorgen

b) Essenseinnahme

  • das Küchenteam nimmt das Essen außerhalb der Küche zu sich
    • das Küchenteam ist auch für die Verteilung des Essens und Geschirrs zuständig
    • das Küchenteam fährt das Essen und Geschirr zu den jeweiligen Örtlichkeiten der Gruppen, sodass die Gruppen getrennt das Mittagessen zu sich nehmen können
    • Vor den Mahlzeiten müssen immer die Hände mindestens 20 Sek. mit Seife gewaschen und anschließend desinfiziert werden. Ausreichende Möglichkeiten dazu werden zu Verfügung gestellt. Die Gruppen müssen nach den Mahlzeiten ihren Tisch desinfizieren.

c)  Spülen/ Reinigung

  • Die Küche wird regelmäßig gründlich gesäubert und desinfiziert, jedoch mindestens einmal pro Abend
    • In der Küche wird immer nur gründlich gesäubertes Material eingelagert
    • Trockentücher sind häufig zu wechseln und nur von einer Person zu benutzen
    • Trocken- und Putztücher sind regelmäßig bei 90°C, sind mindestens 1 Mal täglich zu wechseln
    • Kein Holzbesteck, keine Holz-Schneidebretter (wie sonst auch)
    • Das Küchenteam sammelt das benutzte Geschirr wieder ein und spült es maschinell in der zentralen Küche

d)    Prävention

  • Zu keiner Zeit befinden sich Personen außerhalb des Küchenteams in der Küche (außer der Lagerleitung zwecks Besprechung des nächsten Tages)
    • Hygienemaßnahmen und aktuelle Richtlinien werden jeder teilnehmenden Person eingehend erklärt und von den Personen des Teams unterschrieben.
    • Maßnahmen und Richtlinien sind zudem ausgehängt und somit stets präsent

e)    Tagesablauf

  • Tägliches Wechseln von Arbeitskleidung, regelmäßiges Händewaschen & -desinfizieren
    • Es befindet sich ein Desinfektionsmittel-Spender in der Küche, welcher nach Bedarf zu benutzen ist
    • Vor Betreten der Küche wäscht (- und desinfiziert) sich das Küchenpersonal die Hände)
    • Personen aus dem Küchenteam räumen die Einkäufe, die gekühlt werden müssen, in die Kühlschränke/Tiefkühlschränke und geben gekühlte Lebensmittel aus.

f)      Einkauf

Es gelten folgende Regelungen für den Einkauf:

Die Einkäufer*Innen haben unter anderem die Aufgabe, frische Lebensmittel für die Küche einzukaufen. Für die Einkäufer gelten folgende zusätzliche Regeln:

  • Während des gesamten Einkaufs ist ein medizinischer Mund-Nasen-Schutz zu tragen.
  • Nach dem Verlassen eines Ladens sind die Hände zu waschen / desinfizieren
  • Vor dem Abladen der Einkäufe sind die Hände zu waschen / desinfizieren.
  • Ansonsten wird sich auch an die, in den Einkaufsläden, üblichen Abstands- und Hygieneregeln gehalten

5. Sanitäranlagen

Da es keine gemeinsamen Sanitäranlagen (Toiletten, Waschbecken & Duschen) von allen Teilnehmer*Innen gibt, wird hier eine Verbreitung einer potentiellen Infektion minimiert. Dennoch sind besondere Maßnahmen zu treffen. Folgende Maßnahmen sind vorgesehen:

  1. Um den Sicherheitsabstand zwischen Teilnehmer*Innen innerhalb der Sanitäranlagen sicherstellen zu können, wird eine Maximalbelegung in Abhängigkeit von der Größe der Anlage festgelegt.
  2. Für die Belegung und Einhaltung der Hygieneregeln ist jede/r Betreuer*in der jeweiligen Gruppe selbst verantwortlich, dass diese kontrolliert und sichergestellt werden. Wenn die Einhaltung der Regeln gut funktioniert kann auf eine ständige Überwachung verzichtet werden.
  3. Bei den Pissoiren wird zu Beginn der Betreuung geprüft, ob der nötige Sicherheitsabstand besteht. Falls nicht werden Pissoire gesperrt.
  4. Die Sanitäranlagen werden einmal am Tag gründlich gereinigt und desinfiziert.

Hygieneregeln (Sicherheitsabstand, Anleitung zum Hände-Waschen, Desinfektion von Duschen) werden an der Tür und innerhalb der Sanitäranlagen sichtbar aufgehängt.

6. Anfahrt und Abfahrt

Die An- und Abfahrt muss von den Teilnehmern privat organisiert werden. Treffpunkt und Start der Sommerbetreuung ist die jeweilige Örtlichkeit (siehe Punkt 3).

Jeder Teilnehmer (oder vielmehr die Eltern der Kinder) sind dafür zuständig die Kinder pünktlich zu bringen und wieder abzuholen. Da die Gruppen auch örtlich getrennt sind, kann es auch hier nicht zu einer Häufung von Personen kommen und das Infektionsrisiko ist auch hier minimiert.

7. Programm/Spiele

Es werden keine Großgruppenspiele durchgeführt. Das Programm soll sich im Wesentlichen durch Stationsspiele gestalten. Die Gruppen haben jeden Tag unterschiedliche Programmpunkte, sodass es auch hier nicht zu Überschneidungen kommen kann. Alle Materialien oder Gegenstände, die während der Spiele oder Freizeitgestaltung genutzt werden, müssen vor und nach der Ausgabe durch den/die Betreuer*in desinfiziert werden.

8. Vor- und Nachbereitung

a) Aufbau und Einrichtung der Unterbringungsorte vor Beginn der Betreuung

Der Aufbau bezeichnet die Tage der Vorbereitung, ehe die Kinder teilnehmen. In dieser Zeit werden Zelte, Materialien, Logistische Infrastruktur etc. aufgebaut und thematische Aspekte zum Programm und Ablauf des Zeltlagers besprochen.

Da auch beim Auf- und Abbau verschiedene „Hot-Spots“ entstehen können, sind diese im Folgenden aufgelistet und die angedachten Maßnahmen beschrieben.

Autos beladen/entladen

Das Material (Zelte, Küchenutensilien, Spiel- und Bastelmaterialien, Werkzeuge, …) werden von PKWs zur jeweiligen Örtlichkeit transportiert. Dazu muss das Material aus den unterschiedlichen Räumen in der Pfarrei zum PKW transportiert und dort verstaut werden. Dazu sind folgende Maßnahmen angedacht:

  1. Es werden ausreichend Desinfektionsspender bereitgestellt um sich regelmäßig die Hände desinfizieren zu können.
  2. Die Betreuer*innen der Gruppen beladen ein Auto, das nur zu ihrer Örtlichkeit fährt. Dadurch gibt es keine Überschneidungen der Gruppen. Und jede/r Betreuer*in ist für ihre eigene Location/Gruppe zuständig.

Einrichtung

Die Einrichtung der Location erfolgt innerhalb des Aufbaus. Durch die Vorsortierung des Materials soll ein möglichst effizienter Ablauf gewährleistet werden. Für den Aufbau gilt folgende Aufgabenverteilung:

  1. Die Betreuer*innen sind für den Aufbau und die Einrichtung der jeweiligen Location verantwortlich.
  2. Das Küchenteam räumt das Küchenmaterial ein. Das Küchenmaterial muss vor dem Einräumen gespült und oder desinfiziert werden.
  3. Die Sanitäranlagen werden von den jeweils zuständigen Betreuer*innen gereinigt und die Hinweisschilder werden angebracht. Außerdem wird die hinreichende Ausstattung der Anlagen mit Seife, Papiertüchern und Desinfektionsspendern geprüft.
  4. Somit soll eine größere Gruppierung/Ansammlung von Gruppenleiter*innen verhindert werden.

Für den Aufbau werden ausreichende Möglichkeiten zum Händewaschen und Desinfizieren bereitgestellt.

b) Nachbereitung täglich

Während der Betreuungswochen müssen ebenfalls tägliche Nachbereitungen erfolgen:

  1. Das Küchenteam räumt das Küchenmaterial ein. Das Küchenmaterial muss vor dem Einräumen gespült und oder desinfiziert werden.
  2. Die Sanitäranlagen werden von den jeweils zuständigen Betreuer*innen gereinigt und die Hinweisschilder werden angebracht. Außerdem wird die hinreichende Ausstattung der Anlagen mit Seife, Papiertüchern und Desinfektionsspendern geprüft.
  3. Die Betreuer*innen treffen sich nach den Nachbereitungen auf dem Kolpinggelände zur Nachbesprechung und Klärung des folgenden Tages. (nur nach den derzeit geltenden Kontaktbeschränkungen)

c) Abbau und Aufräumen nach Beendigung der Betreuung

Der Abbau bezeichnet die Tage nach Teilnahme der Kinder. Es erfolgt eine abschließende und gründliche Reinigung. Außerdem findet in dieser Zeit eine ausführliche Nachbesprechung des Zeltlagers statt.

Da auch beim Auf- und Abbau verschiedene „Hot-Spots“ entstehen können, sind diese im Folgenden aufgelistet und die angedachten Maßnahmen beschrieben.

Autos beladen/entladen

Das Material (Zelte, Küchenutensilien, Spiel- und Bastelmaterialien, Werkzeuge, …) werden von PKWs zurück ins Lager transportiert. Dazu muss das Material aus den unterschiedlichen Örtlichkeiten zum PKW transportiert und dort verstaut werden. Dazu sind folgende Maßnahmen angedacht:

  • Es werden ausreichend Desinfektionsspender bereitgestellt um sich regelmäßig die Hände desinfizieren zu können.
  • Die Betreuer*innen der Gruppen beladen ein Auto, das nur von ihrer Örtlichkeit abfährt. Dadurch gibt es keine Überschneidungen der Gruppen. Und jede/r Betreuer*in ist für ihre eigene Location/Gruppe zuständig.

Aufräumen

Das Aufräumen der Location erfolgt beim Abbau. Durch die Vorsortierung des Materials soll ein möglichst effizienter Ablauf gewährleistet werden. Für den Abbau gilt folgende Aufgabenverteilung:

  • Die Betreuer*innen sind für den Abbau und das Aufräumen der jeweiligen Location verantwortlich.
  • Das Küchenteam räumt das Küchenmaterial ein. Das Küchenmaterial muss vor dem Einräumen gespült und oder desinfiziert werden.
  • Die Sanitäranlagen werden von den jeweils zuständigen Betreuer*innen gereinigt und die Hinweisschilder werden entfernt.
  • Somit soll eine größere Gruppierung/Ansammlung von Gruppenleiter*innen verhindert werden.

Für den Abbau werden ausreichende Möglichkeiten zum Händewaschen und Desinfizieren bereitgestellt.

9. Sonstiges

  1. Um zu verhindern, dass durch das ständige Händewaschen die Haut der Betreuer*innen gereizt wird, wird für jede Gruppe Hautpflegecreme angeschafft, mit der sich die Kinder abends die Hände eincremen.
  2. Chemikalien zur Reinigung und Desinfektion werden außer Reichweite der Kinder gelagert.
  3. Zu Beginn der Betreuung sollten alle Kinder darauf hingewiesen werden, dass Desinfektionsmittel nicht trinkbar ist. Es ist darauf zu achten, dass die Desinfektionsspender im Blick der Betreuer*innen bleiben.
  4. Ebenso haben die Betreuer*innen darauf zu achten, sich selbst an das Hygienekonzept des Basilika Zeltlagers zu halten und dafür Sorge zu tragen, dass sich ihre Gruppenkinder vorschriftsgemäß verhalten.
  5. Die Kontaktdaten der Teilnehmer werden bei Anmeldung erfasst und über den Zeitraum der Sommerbetreuung (+4 Wochen zur Nachverfolgung aufbewahrt.)